KREFELDER-TRIO

Tourenberichte 2008

::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

Archiv

2010

2009

---

 2008

6. Dezember 2008

Zum Weihnachtskaffe bei Jev Jas

Es war mal wieder so weit...Geladen wurde zum Weihnachtskaffee nach Jev Jas!

Durch zahlreiches Erscheinen der Rollerfreunde samt ihren Familien wurde es eine schöne gemütliche Runde.

Sicherlich waren einige verhindert, wir haben an sie gedacht!

Da haben Jolly und Manfred wieder gezeigt was in ihnen steckt.

Gemeinsam mit vielen Helfern haben sie dafür gesorgt, für ihre Rollerfreunde aus Nah und Fern,

ein paar schöne Stunden in gemütlicher Runde zu zaubern.

Wenn auch nicht alle kommen konnten, wir, die da waren, haben an euch gedacht und ganz besonders an die,

welche geholfen haben und nicht auf der Feier waren!

Es gab viel zu erzählen, die Gaumenfreuden kamen auch nicht zu kurz, ob es nun der selbst gebackene Kuchen war oder Jolly's Kartoffelsalat,

es schmeckte allen hervorragend.

Somit war auch dieses Fest wieder ein voller Erfolg!

Nur eines fehlte:

unsere Jolly!

An Dich ganz besonders liebe Grüße, gute Genesung und ganz lieben Dank, dass Du Manfred die Zeit gibst sich um uns zu kümmern!

Wir wünschen allen Rollerfreunden eine besinnliche Adventszeit, ein frohes Fest, einen guten Rutsch ins neue Jahr

und dieses möge allen dass bringen, was sie sich wünschen!

In diesem Sinne bis zum 13. Dezember 2008 oder später!

Anbei noch ein paar Fotos:

picasaweb.google.de/hanne53xx/6122008WeihnachtskaffeeJevJas#

---

25. Oktober 2008

Altenberger Dom

 

 

Am 25. Oktober war es mal wieder so weit…

…die Neusser Rollerfreunde von Jev Jas luden wieder zur jährlichen „Abrollertour“ nach Köln und von dort zum Altenberger Dom.

Krefelder Trupp traf sich mit den Dortmundern bei Cafe Trabant und fuhr dann zum Treffpunkt der Neusser Rollerfreunde Jev Jas.

Obwohl Manfred leider dieses Mal nicht gegenwärtig war, trafen sich hier doch viele Interessierte, welche gemeinsam Richtung Köln fuhren.

Dort eingetroffen gesellten sich die restlichen Jev Jas’ler aus dem Kölner Raum zu uns.

Angesichts der großen Menge Zwei- und Dreirad-Fahrzeuge wurde es etwas schwierig unsere Leute beisammen zu bekommen, was allerdings durch große Umsichtigkeit einiger Jev Jas’ler mit Bravour bewältigt wurde.

Der anschließende Konvoi mit polizeilichem Geleit, führte uns quer durch Köln, raus auf’s Land, zum Altenberger Dom.

Die abgesperrte Route wurde gesäumt durch winkende und Beifall klatschende Zuschauer!

Am Ziel angekommen standen wir alle wieder zusammen und konnten somit die restlichen Fahrzeuge bewundern und bestaunen.

Gegen 14:30 Uhr machten wir uns durch das „Bergische Land“ auf den Weg zu Haus Klippenberg unter Führung eines ortskundigen Jev Jas’ler.

Hier konnte man sich noch einmal leiblich stärken. In der Nähe befindet sich eine Pilzfarm wo es leckere Pilze zu erwerben gibt.

Von hier aus trennten sich dann unsere Wege, die Jev Jas’ler fuhren Richtung Rhein und wir Krefelder Richtung Solingen, von wo aus die Dortmunder dann ihre Heimreise antraten.

Den einen oder anderen Bergrücken noch hinauf und hinunter kamen wir dann schnell in Kaiserswerth an der Fähre an. Kurz darauf waren wir auch schon wieder in Krefeld.

Unseren Dank an die spontan eingesprungenen Tourführer der Jev Jas’ler.

Fotos hier:

picasaweb.google.de/hanne53xx/25102008AltenbergerDom#

---

11. Oktober 2008

Tour zur MOGO in Köln

Heute trafen sich einige Rollerfreunde bei Cafe Trabant um den Weg nach Worringen zur Jet-Tankstelle einzuschlagen.

Hier trafen wir die Neusser Rollerfreunde Jev Jas mit ihren Gästen aus ganz Deutschland um gemeinsam nach Köln zur MOGO zu fahren.

Unter zielstrebieger Führung von Manfred gelang es uns zeitlich passend und vor allem gemeinsam, auf der Domplatte einen guten Standort zu finden.

Dort war viel zu bestaunen, man bekam nach der Messe seinen Segen und konnte anschließend den Konvoi über die Rheinbrücken zur Intermot mit fahren.

Von dort aus hatte sich Manfred wieder eine super Strecke durch's "Bergische" einfallen lassen!

Bergauf und hinab, links und rechts herum, auf winzigen Sträßchen, im Farbenrausch dieses sonnigen Herbsttages war es ein reiner Genuss, ihm zu folgen.

Letztendlich landeten wir zum schmausen in Burg an der Wupper.

Gestärkt begannen wir den Rückweg, welcher am Rhein an der Fähre, noch einmal für ein Eis unterbrochen wurde.

Besten Dank für diese schöne Tour an Manfred.

Es war ein sehr schöner Tag mit einer tollen Truppe.

Die ersten Fotos hier:

 picasaweb.google.de/hanne53xx/11102008MogoKLnIntermot#
 

---

 

27. September 2008

Saisonabschlußfahrt

geführt von Doris und Manfred (Schleicher)

 

Nach und nach fanden sich die Rollerfreunde im Cafe Trabant am Samstagmorgen ein.

Selbst den Dortmundern, Essener und Bottropern war der Weg nicht zu weit!

Aber den Vogel abgeschossen hat unser Josef!

Er kam in Staatsbegleitung vorgefahren!!!

Nachdem alles erklärt und alle gesättigt waren, fuhren wir mit 10 Rollern gen Mönchengladbach. Dort wurden wir von Doris und Manfred, sowie von Jan und Anja schon freudig erwartet. Zu unserer großen Überraschung erklärte Anja, dass sie Jan’s Sozia sein würde auf dieser Tour.

Pünktlich um 10:30 Uhr ging es dann Richtung Heimbach, natürlich über die „üblichen“ kleinen, speziellen Sträßchen. Nach einem Zwischenstopp trafen wir pünktlich gegen 13 Uhr in Mariawald ein, um dort unser Mittagsmahl zu uns zu nehmen. Nach großem Hallo hatten wir dann einige Tische zusammen gerückt, so dass jeder ein Plätzchen fand. Es war wieder einmal eine große gemütliche Runde die sich hier gefunden hatte. Dem entsprechend viel auch die Mittagspause aus! Ab hier ging es anschließend sehr kurvig und mit einigen Höhenunterschieden zur Sache, ganz nach dem Geschmack vieler Zwei- und Dreiradfahrer. Nachdem wir noch ein/zwei Geheimtipp-Strecken erkundet hatten, trafen wir gegen 15 Uhr bei Karin ein, welche uns mit selbst gebackenen Apfel- und Pflaumenkuchen verwöhnte.  Mit entsprechend Kaffee, Milch und Kakao hatten wir reine Gaumenfreuden. Bei strahlendstem Sonnenschein und super Stimmung konnten wir so den Nachmittag in Wildenburg reichlich genießen. Einige von uns erkundeten anschließend noch die nähere Umgebung mit Burg, Hexenturm und Kirche.

Jetzt gab es langsam Zeit für den Rückweg. Den nahmen wir dann völlig unkompliziert, wie immer…, nicht einfach geradeaus sondern mit einer großen Runde über „Vogelsang“ und Rursee, welchen wir völlig umrundeten. Wer die Gegend etwas kennt, weiß das jeder Zweiradfahrer hier auf seine Kosten kommt. Leider drängte jetzt die Zeit langsam und somit drehten wir Richtung Mönchengladbach ab. In Elly’s Bikertreff gab es dann noch ein gemeinschaftliches Mahl und die Verabschiedung von Doris und Manfred, welchen wir hier recht herzlich für diesen tollen Tag und diese schöne Tour danken.

Der Rest der Truppe begleitete unsere auswärtigen Rollerfreunde noch bis zur Autobahn und fuhr dann Richtung Krefeld weiter. Hier angekommen wurde sich noch einmal verabschiedet mit dem Wunsch sich bald wieder zu treffen.

Kompliment an Ulrike, haste prima gemacht! Unser Josef hat auch seinen Platz gefunden… sage da nur „gelbe Weste“! Und ich muss mich entschuldigen, weil da irgendwo auf diesen kleinen Sträßchen meine Pferde mit mir durchgegangen sind  ;-) !!!

Alles in allem war es ein super schöner Tag, es hat einfach alles gestimmt! Vom Auftakt mit Josef, seinem „Zwischenspiel“ nach Wildenburg, dem Wetter, der super netten Runde sowie der schönen Tour!

Hier noch einmal Grüße an die Runde und auf ein baldiges Wiedersehen.

 

Autor   Rollerlady

picasaweb.google.de/hanne53xx/AbrollernEifelWildenburg#

Ganz herzlichen Dank für die schönen Fotos und der Genehmigung diese zu veröffentlichen.

Hier noch einen Hinweis auf die Seite des Fotografen. Es lohnt sich diese anzusehen!
 
blog.diefelweb.de/2008/09/

---

6. September 2008

Mal wieder zum Frühstück bei Cafe Trabant fanden sich einige Rollerfreunde aus nah und fern. Auch Ralf aus Wesseling fand über "Umwegen" zu uns!

Wir hoffen das Du gut nach Hause gekommen bist!

Die anderen setzten die Idee der Essener Gäste gleich anschließend in die Tat um und machten noch eine kleine Ausfahrt.

Der erste Stopp führte uns zur Restauration von Horst Lichter, wo wir uns genüßlich das Mittagessen schmecken ließen.

Danach wurde ganz gemütlich noch eine kleine Schleife gedreht zum Rosengart-Museum um dann zwischen den Kraftwerken wieder zurück über die Dörfer in Richtung Heimat zu fahren.

Nach einem "Absacker" im Krefelder Großmarkt  fuhren wir dann gegen 18 Uhr heim!

---

30. August 2008

Unser Tag begann heute mit „Frühstück bei Tiffany“…

ach nein, es war „Frühstück bei Schäfer’s“!

Aber dafür war es genauso schön wie interessant.

Unsere anschließende „kleine“ Ausfahrt führte uns über die Dörfer nach Nideggen und Heimbach. In der Nähe nahmen wir dann bei den barmherzigen Brüdern ein warmes Süppchen zu uns um gestärkt unseren Tripp fort zu setzen. So kurvten wir durch die Serpentinen gen Gemünd, vorbei am schönen alten Olef  um bei Schleiden die kurvige B58 zu befahren. Weiter ging es dann Richtung Benenberg um zu unserer „Haus- und Hofpiste zu kommen! Zu unserer Enttäuschung mussten wir feststellen, diese war für eine Ralley gesperrt worden. Gottlob gibt es aber noch genügend andere kleine Sträßchen dort zu befahren. Die anschließende Pause bei Karin war natürlich nicht zu vermeiden! Ihr Kaffee sowie ihr Humor brachten uns wieder in Höchstform. Mit dem Versprechen uns bald wieder einmal sehen zu lassen verabschiedeten wir uns und fuhren über Manscheid und Reifferscheid wieder Richtung Heimat über die Dörfer.

Den krönenden Abschluß des Tages fanden wir wieder bei „Schäfer’s“ , diesmal im Garten!

Zwischen Rosen und Rabatten brutzelte das Fleisch und die kühlenden Getränke taten ihr bestes zu unserem Wohlbefinden.

Alles in allem ein „kurz geplanter“ aber sehr gelungener Tag!

Unseren herzlichen Dank an Doris und Manfred für ihre Einladung und diesen wunderschönen Tag!

Das Krefelder-Trio

Bilder unter folgendem Link:

picasaweb.google.de/hanne53xx/30082008FrHstCkBeiSchFerS#

 ---

23. August 2008

10-jähriges von Rollerfreunde Jev Jas Neuss

Bericht in Arbeit!

picasaweb.google.de/hanne53xx/10jHrigesRollerfreundeJevJasNeuss#

---

9. August 2008

Unser Urlaub

Bericht ist in Arbeit

Bilder unter diesem Link

picasaweb.google.de/hanne53xx/RollerUrlaubAugust2008#

---

2. August 2008 Frühstück bei Cafe Trabant

Für uns Krefelder war es zwar keine Tour (aber ein besonderes Erlebnis) dafür aber für alle Angereisten!

Hallo liebe Rollerfreunde,

 

hier möchten wir uns erst einmal bedanken für das zahlreiche Erscheinen eurerseits an diesem Samstagmorgen, 2.08.2008,  zum Frühstück bei Cafe Trabant.

Von nah und fern kamen heute die Roller angereist. Egal ob Jan aus Goch und Ralf aus Wesseling, sowie Monika und Klaus aus Dortmund, Rollerhorst aus Wattenscheid oder Siggi aus Essen, keiner von ihnen scheute die lange Anfahrt.

Da darf man natürlich jetzt nicht die „nähere“ Umgebung vergessen mit: Doris und Manfred aus Mönchengladbach, Anja und Ralf von den Rollerfreunden Ratingen, Manfred aus Dormagen stellvertretend für die Neusser Jev Jas’ler sowie Ingrid und Harald aus Duisburg.

Besonders spannend war zu beobachten wie sich der Nachwuchs der Ratinger Rollerfreunde gezielt und mit vollem Einsatz „Rollerscenenmäßig“ engagierte! Es war einfach herzerfrischend wie sie spontan mit Freude und Elan ihren Tätigkeiten nachkamen.

Unseren besonderen Dank an Monika und Klaus für die super tolle Überraschung! Bekommt einen Ehrenplatz!

Da kann man immer wieder nur sagen: Es macht Freude und Spaß sich mit Gleichgesinnten zu treffen. Wir freuen uns schon auf die nächsten Treffen und Touren mit euch.

In diesem Sinne…

 

…das Krefelder-Trio, Elly, Manfred und Gerda, nebst Klein-Bonny

 

_______________________________________________________________

26. Juli 2008 Tour Bijlandsee von Anja und Ralf

Vorab schon einmal die Fotos:

picasaweb.google.de/hanne53xx/26072008Bijlandsee

Besten Dank an Detlef, Harald und Jan für die Freigabe ihrer Fotos.

____________________________________________________________

19. Juli 2008 Tour zum Sommerfest der Wattenscheider Rollerfreunde

Gegen 10:30 Uhr machten wir uns bei strahlendem Sonnenschein in Krefeld auf  um unsere Rollerfreunde in Hattingen zu besuchen. Genau wie im vorigen Jahr haben sie auch dieses Jahr wieder zum Sommerfest in die Ideenschmiede geladen. Über Land kamen wir kurz nach 12 Uhr dort  frohgelaunt an. Schnell eine Lücke zum Parken gesucht, Bonny zappelte schon in ihrem Case da sie bekanntes Terrain schnupperte! Als wir uns unserer Jacken entkleideten standen schon die ersten Rollerfreunde um uns herum. Wie immer wurde sich erst einmal herzlich begrüßt und es dauerte knapp eine Stunde bevor ich mich zum Grill vorgearbeitet hatte, dabei hatte ich solchen Hunger! Die Wurst noch in der Hand schlängelten wir uns zum Kuchenbuffet vor. Hier war noch nicht so viel los. Meine Blicke fielen sofort auf eine besondere Cremetorte! Obwohl ich kein Kuchenfan bin, hiervon musste ich mir ein Stück gönnen, so lecker sah sie aus! Schwesterchen machte natürlich mit. Kaum das wir am Tisch saßen wurde es voll am Buffet. Schnell wurde uns klar, wollten wir noch ein zweites Stück dieser herrlichen Torte ergattern, mussten wir handeln! Wilma hatte unsere Begeisterung für die Torte mit bekommen. Sie spielte den rettenden Engel für uns, spurtete zum Kuchenbuffet und reservierte uns beide jeweils noch ein Stück! Hier ein herzliches Dankeschön an Wilma.
Jetzt war unser Hunger erst einmal gestillt.
Immer mehr Rollerfreunde trafen ein obwohl es zwischenzeitlich auch schon einmal sehr nass von oben wurde. Davon lässt sich doch kein Rollerfreund aufhalten!
Viele Neuigkeiten wurden ausgetauscht, hilfreiche Tipps weiter gegeben, ein neues Shirt vorgestellt, viel gelacht und so vergingen die Stunden wie im Fluge.
Endlich kamen wir auch einmal dazu eine kleine Fotoserie über den Gründer der Wattenscheider Rollerfreunde und seine Familie zu knipsen.
Nebenbei knüpften wir noch neue Bekanntschaft mit Allgäuer Rollerfreunde die hier zu Besuch waren.
Endlich trafen auch unsere Rollerfreunde Silvia, Detlef und Harald aus Krefeld hier ein. Auch sie fühlten sich sehr schnell wohl in Hattingen.
Obwohl das Fest noch weiter ging, verabschiedeten wir uns so gegen 21 Uhr, da einige von uns Sonntagsfrüh schon wieder arbeiten mussten.
Wieder über Land waren wir dann gegen kurz nach 22 Uhr trocken  in Krefeld und konnten auf einen schönen Tag in angenehmer Freundesrunde zurück blicken wobei sogar der Wettergott erbarmen gezeigt hatte.
Mit Bewunderung und herzlichen Dank sowie lieben Grüßen an alle helfenden Hände, die dieses Fest wieder einmal zu einem Erfolg führten, wünschen das Krefelder-Trio euch allen auch weiterhin großen Erfolg.
 
LG vom Krefelder-Trio
 
Autor   Gerda Rollerlady
Die Fotos vom Fest:
 
picasaweb.google.de/hanne53xx/19072008SommerfestDerWattenscheiderRollerfreunde

_______________________________________________________

12. Juli 2008 Valkenburg

hier die ersten Bilder:

picasaweb.google.de/hanne53xx/12072008Valkenburg

 
Auf nach Valkenburg, hieß es heute!
Nach einem Frühstück starteten wir von Café Trabant um 9:30 Uhr mit einigen Rollerfreunden zum zweiten Treffpunkt in Mönchengladbach, Elly`s Bikertreff.
Hier wollten noch ein paar Rollerfreunde aus dem Neusser Kreis zu uns stoßen.
Der Himmel war bewölkt. Doch außer einem leichten Regenschauer, kamen wir soweit trocken in Mönchengladbach an.
Unsere Rollerfreunde aus dem Neusser Kreis hatten da wohl etwas mehr Pech. Sie mussten sich eine viertel Stunde unterstellen, weil es aus Eimern goss.
Umso mehr freuten wir uns als sie zwar etwas verspätet, doch mit guter Laune und Frohsinn eintrafen! Es freute uns besonders, dass sich so viele zur Tour eingefunden hatten. Ein bisschen Nervös wurden wir schon, als wir die Roller durch zählten.
Zumal wo die Wettervorhersage nicht die beste war. So nervös, dass Gerda vor Schreck ihren Fotoapparat fallen lies. Der hat diese Tour leider nicht mehr überstanden.
Wir gönnten ihnen noch eine kleine Verschnaufpause und dann setzten sich alle, gut gelaunt, in Bewegung Richtung Valkenburg.
So eroberten wir mit einem Rollertrupp von 20 Rollern die B57 und näherten uns Aachen. Petrus zeigte sich einsichtig, so kamen wir trocken in Orsbach, unserem ersten Zwischenstopp an.
Nur gut das Gerda uns zwei Tage zuvor in dem kleinen Cafe mit ca. 18 Personen angemeldet hatte. Allerdings waren es jetzt 26 Personen und das Cafe wurde von uns eingenommen, zur Freude der Besitzer.
Hier genossen wir erstmal den Panoramablick auf die drei Länder.  Der eine rekelte sich im Liegestuhl, der andere versuchte sich im Umgang mit einem Bobbycar. Wie auf Bestellung verdichtete sich der Himmel und es goss von einer auf der anderen Minute in Strömen. Das kleine Café hat nur einen Raum mit einer kleinen Empore und einer großen Fensterseite. Somit war der Blick auf die Wetterfront eine reine Augenweide, zumal wir im trockenen saßen und genüsslich die Spezialitäten des Hauses verzehren durften. Als sich der Regen wieder verzogen hatte, starteten wir in die zweite Etappe unserer Tour.
Mit einem kurzen Halt am Dreiländereck konnten wir mit 20 Rollern einem Brautpaar, den Start  fürs gemeinsame Leben, mit  Hupgeleit geben. Schnell noch ein Gruppenfoto gemacht und schon steckten die Schlüssel wieder im Zündschloss.
Nun ging es ans Eingemachte. Bergauf, bergab und reichlich an Kurven rollerten wir über kleine Straßen an der belgischen Grenze entlang im großen Bogen Richtung Valkenburg. Da die Straßen wieder trocken waren kam der volle Fahrspaß schnell wieder zu Tage. Die Fahrt führte uns durch viele kleine verträumte Dörfer. Da wir ja schon gut erprobt waren im Hupen, durften wir im vorbei fahren noch einmal einem Brautpaar die Ehre erweisen, was uns und die Hochzeitsgesellschaft sichtlich erfreute. Dieses Stückchen „holländische Schweiz“ kam man mit wunderschönen Landschaftsblicken genießen.
Kurz vor Valkenburg hielten wir noch einmal an, um unseren Rollerfreunden den Einstieg in die „Unterwelt“ Valkenburgs und diverse Fortbewegungsvarianten in dieser, zu erklären.
Petrus hatte es nun auch aufgegeben, statt Regen verwöhnte er uns mit puren Sonnenstrahlen. Nun war unser Ziel der „Wilhelminatoren“, oberhalb von Valkenburg erreicht. Gerda und ich hatten uns schon drauf gefreut wieder aus 40 Metern Höhe vom Turm zu springen. Doch leider war die Mannschaft heute nicht zu gegen welche das organisiert. Somit musste die Sommerrodelbahn dran glauben. Mit einigen Rollerfreunden trugen wir dann dort ein kleines Rennen aus. Hier zeigte sich mal wieder, dass nicht das Gewicht bei der Abfahrt die Geschwindigkeit alleine bringt, sondern auch die Windschnittigkeit eine große Rolle spielt. Wobei Gerda und ich da im klaren Vorteil waren (frech grins).
Jetzt machten wir uns gemeinsam auf und rollerten promenierend im Konvoi hinunter ins Städtchen Valkenburg. Dieses Städtchen hat eine Hauptdurchfahrtsstrasse welche  rechts und links mit kleinen Straßencafés gepflastert ist. Es war schon schön zu beobachten, wie die Köpfe von den Besuchern der Cafés sich alle in einer Richtung drehten, als wir um die Kurven kamen.
Schnell und sicher wurden unsere Roller in der Nähe der Eisdiele abgestellt. Die einen gingen bummeln, die anderen gönnten sich ein leckeres Eis und der Rest verspeiste das holländische Nationalgericht!
Langsam sammelten wir uns alle wieder und machten uns auf die Rücktour.
Natürlich nicht über die Hauptstraßen! Im großen Bogen um die Städte herum gelangten wir nach Landgraaf, wo wir anschließend die Grenze überquerten.
In Deutschland wurde dann erst mal wieder getankt.
Luftrichtung Geilenkirchen, wo sich die „Jev Jas“ Fraktion dann in Richtung Dormagen absetzte, Hückelhoven dann Erkelenz war unser Ziel. Selbstverständlich wieder über Nebenstrassen. Die kleine Exkursion durch Erkelenz wird man Gerda hoffentlich verzeihen, dafür war der anschließende letzte Stopp bei Elly’s Bikertreff umso ausgedehnter. Der Drang jetzt schnellstens nach Hause zu kommen war nicht zu verspüren. Die Wirtsleute freuten sich sehr, dass wir den Tag bei ihnen ausklingen ließen.
Da es dann doch schon reichlich spät war und wir unsere Dortmunder Rollerfreunde noch zur A44 begleiten wollten, brachen wir frohen Mutes auf um dass letzte Stück Weg hinter uns zu bringen.
In der Hoffnung, dass es allen so gut gefallen hat wie uns, freuen wir uns schon auf die nächsten Touren mit euch.
Ganz besonderen Dank an euch, für die tatkräftige Mithilfe, am reibungslosen Tourablauf im Straßenverkehr. So macht „Rollern“ auch mit vielen Maschinen richtig Spaß.
 
 
Krefelder-Trio
Autoren:   Elly / Dextrofee und Gerda / Rollerlady

_______________________________________________________________

28. Juni 2008 HGF Sommercamp 2008

Rollerlady beim HGF Sommercamp 2008

die "3 Holden" beim HGF'ler Sommercamptrefffen 2008

die "3 Holden" beim HGF'ler Sommercamptreffen 2008

weitere Fotos unter

picasaweb.google.de/hanne53xx/28062008HGFSommercamp

Nicht ganz zufällig trafen wir am Samstag doch noch bei den HGF’lern zum Sommercamp ein.
Wie immer bei diesem Treffen kann man dort Menschen aus allen Himmelsrichtungen finden.
Auch wir trafen hier gute Freunde aus nah und fern wieder. Nach herzlichen Begrüßungen wurden natürlich erst einmal die neuesten Info’s der Rollerscene ausgetauscht, wobei geschaut wurde, was es Neues zu entdecken gab.
Mit Monika spazierten wir fröhlich über das Gelände und wollten gerade das Deutschlandlied anstimmen, als uns auffiel, dass wir ja nicht alle Deutsche sind. Währenddessen hörte  Manfred interessiert den Berichten aus Hinterzarten von Klaus zu.
Somit wurden quer durch Deutschland, von der Nordsee bis zu den Alpen und darüber hinaus, alte sowie neue Kontakte gepflegt und erneuert.
Auch unsere Krefelder Freunde waren vertreten und Dank einem durften wir dann auch noch einer Premiere beiwohnen.
Somit verging nur zu schnell ein schöner Nachmittag und nach einer nicht enden wollenden Verabschiedung traten wir dann mit ein paar Freunden zusammen wieder den Rückweg an, der uns landschaftlich sowie kulinarisch dann doch noch bis weit nach 22:00 Uhr beschäftigte.
Mal wieder hatten wir einen schönen Tag mit viel Spaß und guten Freunden erlebt, wobei uns der Sonntag diesbezüglich schon wieder bevor stand.
 
Das Krefelder-Trio

______________________________________________________________ 

Bike- und Triketreffen in Plaidt

Am 7.06.2008 war es wieder soweit.

Das Krefelder-Trio fuhr am 7.06.2008 ab Krefeld 8:30 h via Brühl in die Eifel und durchs Brohltal Richtung Plaidt, komplett über Land- und Kreisstrassen quer durch die Eifel zum jährlichen Bike- und Triketreffen in Plaidt. Bei strahlendem Sonnenschein trafen wir viele alte und neue Gesichter. Es gab wieder viel neues zu sehen. Nachdem wir uns dort auch noch an selbstgebackenem gestärkt hatten, ging es dann oberhalb Boppard in den Hunsrück, wo wir übernachteten. Sonntags rollerten wir dann nach Brodenbach an der Mosel, welche wir überquerten um in die Eifel zu gelangen. Auf den Höhen der Eifelberge hatten wir bei bestem Wetter eine wunderschöne Aussicht. Im bekannten "Cafe Plüsch" in Monreal stillten wir genüsslich unseren Hunger, nachdem wir zuvor noch Schloss Bürresheim besucht hatten. Von dort ging es weiter im großen Bogen um den Nürburgring (Rock am Ring) zum "wandernden Wasserfall" bei Nohn. Hier hat die Natur etwas ganz besonderes geschaffen. In der nahe gelegenen Restauration gönnten wir uns noch eine Erfrischung, bevor es dann so langsam wieder Richtung Heimat ging. Wie meißtens war der Wettergott mal wieder auf unserer Seite und hatte uns ein Wochenende mit viel Sonnenschein und angenehmen Temperaturen gegönnt. Ab Höhe Mönchengladbach begannen wir einer Regenfront hinterher zu fahren. Etwa gegen 20:00 Uhr hatten wir Krefelds nasse Straßen wieder erreicht.

Die Strecke betrug ca. 500 km.

Krefelder-Trio

Link zu den Bildern:

picasaweb.google.de/hanne53xx/78062008TriketreffenInPlaidt

 _____________________________________________________________________________________

 

 Dattenfeld an der Sieg 24.05.2008

via Dormagen, Krewelshof, Biker Ranch, Rheinfähre

 Vorab schon einmal dieses:

Ein ganz herzliches Dankeschön an unsere Rollerfreunde Doris und Manfred (Schleicher) für diesen wunderschönen Tag!

Auch Jolly und Manfred (Jev Jas) gebührt unser Dank, ebenso wie Gabi und ihrem Mann, für die Unterstützung per Funk.

So schön kann rollern mit Freunden sein. Wir haben viel neues gesehen und wieder nette neue Menschen kennen gelernt.

In der Hoffnung euch alle bald wieder zu sehen, verbleiben wir mit lieben Grüßen,

das KREFELDER-TRIO

---

die drei Ms

die drei M's

 

 

Dattenfeld an der Sieg, das war unser heutiges Ziel!


Doris und Manfred (Schleicher) haben diese Tour für ihre Rollerfreunde ausgearbeitet und organisiert. Die ersten Rolleraner trafen sich im Zentrum von Krefeld. Dann ging es erst mal ein Stück auf die Autobahn bis Dormagen, wo noch Rollerfreunde von Jev-Jas auf unseren Trupp warteten. Trotz Funkverbindung und diszipliniertem Fahrverhalten (angepasste Geschwindigkeit, da Gerda mit ihrer Liberty 125ccm bis Dormagen führte) erwischte es ausgerechnet den letzten auf der Autobahn. Mit einem Funkspruch teilte ich Gerda mit, dass ich einen Roller hinter mir vermisste. Durch eine Baustelle und in Höhe des Autobahnverteilers zog sich der ganze Rollertrupp auseinander und wir hofften, daß die große Maschine uns schnell wieder eingeholt hat. Leider war es nicht so. Da wir nicht mit 15 Roller mal eben anhalten konnten um auf der Autobahn zu drehen, nahmen wir die nächste Ausfahrt und versuchten Kontakt mit dem zurück gebliebenen Rollerfreund aufzunehmen. Dabei erfuhren wir dann dass sein Roller den Geist aufgegeben hat. Als wir ihm vorschlugen zurück zu kommen um zu helfen winkte er ab und meinte wir sollten die Tour fortsetzen. Es war wohl ein größerer Defekt der nicht mal eben zu beheben war. Nach einigem Zögern und Beratschlagen setzten wir die Tour dann doch fort. Einige Kilometer weiter viel bei mir der Funkkontakt aus, Kabelbruch im Helm-Set. Zum Glück waren zwei Rolleraner von Dormagen jetzt mit Funk dabei, wovon einer das Schlusslicht übernahm. Am späten Mittag erreichten wir dann unser erstes Ziel “Krewelshof“! Dort stärkten wir uns mit einem leckeren Essen. Unsere Gedanken und Gespräche kreisten jedoch erstmal um unseren liegen gebliebenen Rollerfreund. Nach einer ausgedehnten Mittagspause machten wir uns wieder auf den Weg zur Bikerranch nach Dattenfeld. Ohne weitere Pannen und Ausfälle über schöne Landstrassen bei strahlendem Sonnenschein und funktionierenden Funkkontakt erreichten wir die Bikerranch. Wir, das Krefelder-Trio, kannten diesen Bikertreff noch nicht und waren angenehm überrascht, wie schön es hier war. Bonny und ich zogen es vor, uns etwas aus dem allgemeinen Trubel zurück zu ziehen und reservierten uns eine schöne Liege. Somit hatte ich alle Rollerfreunde auf einen Blick im Visier meiner Kamera. Die Zeit drängte wieder zum allgemeinen Aufbruch. Geschlossen traten wir die Heimfahrt an. Unterwegs verabschiedeten sich hier und da immer wieder einige, um ihr Heimatziel anzusteuern. In Langen an der Rheinfähre erfreuten wir mit einem kleinen Überfall noch einen italienischen Eisverkäufer. Der Himmel bewölkte sich und wir starteten wieder. Unterwegs verabschiedete sich der Rest von unseren Dormagener Rollerfreunden. Weiter über Land steuerten wir Krefeld an. Jedoch nicht ohne den übrig gebliebenen noch eine kleine Zigarettenpause an der Eppinghovener Mühle zu gönnen, wo wir uns dann auch gleich bei Schleicher und seiner Frau Doris herzlichst bedankten  für die schöne Tour. Trotz der zwei Pannen war es ein gelungener Tag! Für Schleicher war es das erste Mal, dass er eine so große Truppe führte und wir, das Krefelder-Trio, finden, er hat es prima gemeistert!

 

Krefelder-Trio

Autor:   Elly  Dextrofee


Bilder unter diesem Link:

picasaweb.google.de/hanne53xx/24052008DattenfeldADSieg

 __________________________________________________________________________

 

Valkenburg 22.05.2008

via  Orsbach, Lemierserberg, Dreiländereck, holländische Schweiz, Belgien, Gulpdaal


An diesem Donnerstag trafen wir uns mit einem paar Rollerfreunden um die holländische Schweiz zu erkunden.

Der Himmel war bedeckt, doch das konnte uns nicht abschrecken.

Nach einem ausgiebigen Frühstück starteten wir hier los und nahmen Kurs auf Aachen. Wobei natürlich ein Stopp bei Elly’s Bikertreff auf der B57 ein unbedingtes muss war. Dort freute es uns umso mehr, dass sich ein Kölner Rollerfreund uns noch anschloss.
In einem kleinen Ort Namens Orsbach steuerten wir ein hochgelegenes Cafe an, mit weitem Blick ins Dreiländereck. Was allerdings gar nicht so einfach war, da sich eine Prozession vor uns herbewegte und 100 Meter vorm Ziel eine Strassenmesse abhielt. Somit war für uns eine kleine Zwangspause vorprogrammiert.
Zum erstaunen eines Rollerfreundes der seine Tochter dabei hatte, erwähnte sie, das sie schon mal hier war, in diesem Cafe. Er jedoch diesen Ort zum ersten Mal betrat.
Gerda und ich hatten das kleine Cafe auf irgendeiner Streiftour durch Zufall entdeckt und konnten mit gutem Gewissen den selbst gebackenen Kuchen dort wärmstens weiter Empfehlen.
Nach einer ausgiebigen Pause machten wir uns wieder auf den Weg. Jetzt kam der schönste Teil der Strecke. Über kleine Berg und Talstraßen steuerten wir den Aussichtspunkt vom Dreiländereck an.
Nach einer kleinen Pause und einem Fotoshoting nahmen wir die Fahrt wieder auf. Durch die holländische Schweiz, mit einem Abstecher über Belgien, ging es zum Wilhelminaturm oberhalb von Valkenburg. Der für mutige eine besondere Herausforderung ist.
Wer möchte kann auf den Turm und sich 40 Meter gesichert, herab schweben lassen.
Wir zogen an diesem Tag jedoch eine sichere Bobbahnfahrt vor.
Als Belohnung hatten wir uns nun ein leckeres Eis verdient, was wir in der Altstadt von Valkenburg genießen wollten. Wie es sich gehört, bewachten unsere männlichen Rollerfreunde unsere Roller.
Als Prämie durften sie sich dann auch noch ein Eis holen.
Zum Abschluss zog es einige von uns noch auf die alte Ruine von Valkenburg. Ohne zu wissen, das daraus noch ein kleiner Stadtrundgang entstand. Zum erstaunen unserer zurück gebliebenen Rollerfreunde, kamen wir aus einer ganz anderen Richtung zurück.
Wieder zusammen gefunden, traten wir langsam den Heimweg an. Kleine Strassen
führten uns von dort wieder in Richtung Deutschland. Kurz noch eine kleine Rast zum
verabschieden und dann rollerte jeder in seine Richtung der Heimat entgegen.

Somit war wieder ein schöner, gelungener Rollertag zu Ende.

 

Krefelder-Trio

Autor:               Elly Dextrofee

Fotos hier:

picasaweb.google.de/hanne53xx/22052008Valkenburg

__________________________________________________________________________

Deichtour 18.05.2008 mit Jolanda und Jan

 Fotos in Fotoalbum 

und hier:

picasaweb.google.de/hanne53xx/18052008DeichtourVonJan

 

 Für alle Rollerfreunde, die im Jahr 2007 bei der Abrollertour vom Krefelderrollerclub dabei waren, ein unvergessenes Highligth!
Schon vor einiger Zeit hatten wir Jan gebeten die Deichtour noch mal in einer kleineren Runde mit uns abzufahren. Heute war es soweit!
Wir drei trafen uns in Krefeld mit drei Rollerfreunden und machten uns auf nach Goch. Ziel: Jan und Jolanda, unsere Hollandexperten!
Dort angekommen stärkten wir uns erst mal mit Kaffee und Kuchen.
Dann zeigte Jan uns ein Schmuckstück von einem 50ziger Roller der Jolanda gehörte, Speziallackiert!
Gut gestärkt und mit einer Träne im Knopfloch verabschiedeten sich dann zwei unserer Rollerfreunde. Der eine hatte Küchendienst und der andere Sehnsucht nach seiner Familie und die geht nun mal vor allem anderen!
Jan ermahnte dann auch zum Aufbruch. Unser erstes Ziel war Grave in Holland.
Der alte Stadtkern von Grave liegt direkt an der Maas. Ein traumhaft schönes Städtchen wo wir dann einige Zeit verweilten. Als wir wieder so durch die alten Strassen schlenderten, lud uns ein uns unbekannter Herr in seine Wohngallerie ein. Im Eingang schon entdeckten wir eine merkwürdige Gestalt auf dem Boden, kniend im Gebet vertieft. Gerda war so davon angetan, dass sie sich direkt daneben kniete und ebenfalls dem Gebet verfiel. Jan indessen nahm schon mal vorlieb mit einigen ,leider versteinerten Damen.
Beim Eintritt im Haus ahnte man noch nicht wieviel antike Schätze sich hier befanden. In liebevoller Kleinarbeit hatte der Besitzer sich ein eigenes kleines Paradies gezaubert.
Ob es antike Möbel, Miniaturkarussels, uniformierte Waxfiguren, geschnitzte Holzfiguren oder ein kleiner Wunschbrunnen war, hier war von allem was vertreten.
Doch damit nicht genug. Beim Einlass ins Haus versprach er uns noch eine Überraschung die auf uns im Garten warten sollte.
Wir staunten nicht schlecht als wir dort ein kleines veraltetes Ufo sahen. Neugierig wie wir nun mal sind, stiegen wir ein und siehe da, eine Strippe mit Druckknopf. Wofür die wohl war??? Wir konnten dem Versuch nicht wiederstehen, diesen Knopf zu betätigen!
Es folgte ein gerummel und Getöse. Als mein Blick wieder Richtung Ausgang ging war der Schreck perfekt. Hinter mir stieg eine Qualmwolke auf. Erschrocken suchte ich meine Kleidung ab wo es brennen könnte. Das alles war natürlich ein echter Jock und wir lachten nicht schlecht. Der Besitzer, „Theo Loog“, hatte seine wahre Freude an uns und vor allem an Gerdas Zöpfchen.
Gerda suchte daraufhin nur noch das weite und bevorzugte eine Kanone zum Start!
So langsam bewegten wir uns wieder Richtung unserer Roller. Dann ging es auf zur eigentlichen Deichtour. Für alle die, die diese Tour im vergangenen Jahr mitgefahren sind , brauche ich nicht zu erwähnen, das diese Tour eine extra Klasse für sich ist! Es war einfach beeindruckend!
Wieder in Grave angekommen, überfielen wir Jans Freund, der mit dem kleinen Imbisstand, um uns erst mal wieder zu stärken. Der kleine Imbisstand hatte sich allerdings etwas verändert. Es war ein schmuckes Speiselokal.
Gut gestärkt machten wir uns dann wieder auf die Heimfahrt. Es war ein wunderschöner Tag!
Wir möchten uns bei Jan und Jolanda nochmals für diese einmalig schöne Tour ganz herzlich Bedanken! Es war Spitze!

 

Im Namen vom Krefelder Trio

Autor:     Elly Dextrofee

____________________________________________________________________________

 

"F 104" , Hambach, Automuseum Berendes 26.04.2008

Fotos hierzu:

picasaweb.google.de/hanne53xx/26042008F104HambachBerendes

_______________________________________________________________________________________

 Linker Niederrhein  20.04.2008

Sportflugplatz Grefrath, Goch-Pfalzdorf und Xanten
 
Dieser Bericht entstammt der Feder Manfred Ellrich's Rollerfreunde "Jev Jas" Neuss
 
Die Wetteraussichten fürs Wochenende waren gut, so juckte es doch einigen in der Rechten und wollten unbedingt fahren. Wieder mal quälte mich die Entscheidung, wo hin? Ich erinnerte mich an das Grillfest 2007 der Krefelder und die damit verbundene Tour zum Sportflughafen bei Grefrath, ein interessanter Zielpunkt. Die Beteiligung war erfreulich groß, die Freude auf immer schöner werdendes Wetter auch. Erste Schwierigkeiten bekam ich an einer Umleitung bei Mönchengladbach, hier wusste ich einfach nicht mehr weiter und musste Olaf um Hilfe mit seinem Navi bitten. Da ich nicht mehr genau wusste wo der Flugplatz ist, übergab ich Gerda die Führung. Neben dem Biergarten, kann man sich auch ungezwungen mit Selbstverpflegung oder gutes von der Frittenbude vor der Flugbahn aufhalten und das Treiben dort beobachten. Auf einer Wiese in einem abgetrennten Teil, bereiteten sich Fallschirmspringer auf ihren Sprung aus ca. 3 Höhenkilometer vor. Einige erfahrene Springer versetzten uns ganz schön in Schrecken, die letzten 30 Meter stürzten sie plötzlich mit einer dermaßen hohen Geschwindigkeit zu Boden, so das man glaubte, die stürzen ab. Gerda ließ vor lauter Schreck einen Schrei los und war sichtlich geschockt. Grundlos, denn sie bremsten auf dem letzten Meter so sanft ab als würde ein Engel landen, einfach sagenhaft. Uli’s Bruder Bernd wohnt ganz in der Nähe des Flugplatzes in Oedt und besuchte uns für die Zeit unseres Aufenthaltes. Da Bernd selber Sportflieger ist, versuchte ich ihn dazu zu überreden, dass er bei unserem nächsten Besuch vielleicht mal mit seinem Flieger ein Banner zur Begrüßung durch die Lüfte zieht, auf dem steht „Jev Jas on Air“? Rechts oder links, dass Angebot in der Frittenbude war riesig groß und konnte sich wirklich sehen lassen. Der Aufenthalt am Flugplatz war wirklich schön, doch stand noch ein Überraschungsbesuch an und darum mussten wir weiter. Durch Mühlhausen gefahren, wurde der Funkkontakt zu Olaf immer schwächer. Die Gruppe war zur Hälfte auseinander gerissen und fuhr irrtümlich nach Kempen, hatte sie später aber wieder einfangen können. Hier fehlte einfach die Abstimmung per Funk, muss sich eben noch alles richtig einspielen. Am Grenzgebiet entlang, fuhren wir auf holländischer Seite weiter bis Goch. Goch-Pfalzdorf war unser nächstes Ziel, hier wollten wir Jan und Jolanda Leermarkers in ihrem neuen Haus überraschen. Leider waren beide nicht zuhause, so machten wir zur Erinnerung ein Gruppenfoto vor dem Haus und fuhren weiter. Querfeldein ging es nach Xanten, hier übergab ich Olaf und sein Navi wieder die Führung. In Xanten kurz auf einem Parkplatz gefahren, übernahm ich wieder die Führung bis zur Rheinfähre. Dort angekommen rief mich Sascha an, wir hatten ihn und Rudi nach einer Pinkelpause am letzten Parkplatz verloren. Werner bekam anschließend auch von mir ein Angebot, beim nächsten Mal im Clubheim für eine kostenlose Lehrstunde zum Thema „Wie halte ich meine Schäfchen zusammen?“. Die Fähre, ein sehr beliebter Treffpunkt für Biker. Hier ist immer was los, zumal es dort auch eine schöne Terrasse mit tollem Blick auf dem Rhein gibt. Einige von uns gönnten sich Kaffee und ein Stück Kuchen, die Anderen hingegen begutachteten das Treiben auf dem Parkplatz. Uli und Hans-Werner wurden unterdessen Zeugen eines Unfal, ein älterer Herr in einem Mercedes fuhr gegen ein Motorrad, welches dann gegen den Mercedes stürzte und diesem eine ordentliche Beule im Kotflügel verpasste. Die Zeit war reif, wir mussten langsam wieder los, doch Georgs Roller streikte. Alle Versuche ihn wieder ans Laufen zu bringen waren ergebnislos, selbst die Bemühungen eines netten Rollerfreund aus Xanten – Vynen brachten kein Erfolg. Während wir versuchten Georgs Roller ans laufen zu bringen, startete mir unbemerkt, direkt gegenüber jemand eine Boss – Hoss. Krieg, Artilleriebeschuss, Herzstillstand? Ich wusste nicht was los war und wäre vor lauter Schreck bald in den Rhein gesprungen. Mann kann ein Motorrad laut sein, kein Wunder, bei 5,7 Liter Hubraum. Der Roller von Georg musste zwangsläufig stehen bleiben, somit hatte ich wieder mal ein Liebchen als Sozia bis Krefeld. Georg fuhr einen Tag später wieder nach Xanten, wechselte den Anlasser und hatte aber kein Erfolg. Wieder einen Tag später holte er den Roller per Transporter nachhause, überprüfte ihn und stellte dort fest, die Zündkerze war defekt. So ist das nun mal, da geht ein einfaches Teil kaputt, nur muss man da erst einmal drauf kommen.

Lieben Dank Manfred vom Krefelder-Trio für diesen schönen Bericht  

_______________________________________________________________________________________

  Bikesegnung Niederbolheim 12.04.2008

Hallo Rollerfreunde,

haben uns heute bei dem schönen Wetter hinreißen lassen, uns persönlich, den Zweiradsegen in Niederbolheim abzuholen.
Hans Peter Esser hatte uns zur ökumenischen Messe mit Zweirad Segnung (Dreiräder inbegriffen) eingeladen! Dem kann man einfach nichts abschlagen!!!
Die Sonne von oben, den Segen von vorn, das Frühstück im „F 104“vom Peter, da konnte der Tag nur super werden!
Anschließend ging es zum Automuseum Berendes (leider geschlossen), dann zum Erftlandring (Kartbahn Schuhmacher), wo wir (kostengünstig) Zugang durchs Fahrerlager hatten und dann eine super Sicht auf die Voreintscheidungsläufe der Junioren.
Von hier aus wollten unsere Roller wieder mal was zum schlucken, anschließend ging es nach „Alt Kaster“ ins Cafe Bistro. Kaffee, Kakao, Kuchen und Pfannekuchen nur vom feinsten! Wahrer Gaumenschmaus und sehr zivile Preise und dabei urgemütlich!
Den Magen zufrieden gestellt, noch ne kleine Runde durch Alt Kaster (sehr empfehlenswert) wurde dann wieder aufgesessen und in Richtung Tagebau gerollert.
Wer uns kennt, weiß dass wir nun mal nicht immer unbedingt alles von vorne anfahren! So auch diesmal! Durch kleine, total verlassene Dörfchen (so genannte Geisterstädte) waren wir Ruck Zuck auf einer „Werksstrasse“! Hier hatten wir eine super Aussicht und sehr schnellen Kontakt zu einem Sicherheitsbeauftragten!!! Als Führer nur zu empfehlen. Durch ihn bekamen wir super Tipps, wie und wo man noch viel mehr sehen konnte! Zum Schluss fuhren wir auch noch den „offiziellen“ Aussichtspunkt Jackerath an, von wo man eine schöne weite Sicht auf das Grubengelände hat. Hier liegt momentan der „Bänderknotenpunkt“.
Dann ging es über Erkelenz zu Elly’s Bikertreff, wo wir unsere Roller bzw. uns noch einmal gekräftigt haben, nicht ohne mit Wolfgang noch einmal über MP3 Probleme zu fachsimpeln!
Da unsere Dortmunder Rollerfreunde noch ein gutes Stück Weg vor sich hatten, machten wir uns kurz nach 20:00 Uhr durch die Mitte in Richtung Heimat mit einer Navi bedingten, kurzen Stadtrundfahrt in Mönchengladbach!

Meinen Dank an alle Mitfahrer, die alles so schön humorvoll aufgenommen haben.

LG Gerda Rollerlady vom Krefelder-Trio

---

Fotos hierzu:
 

picasaweb.google.de/hanne53xx/12042008F104PeterEssers

Link zum Bikerstammtisch-Nörvenich


bikerstammtisch-noervenich.de/

______________________________________________________________________________________________

"Anlassen Nürburgring" und Wildenburg 5.- 6.04.2008

Hallo Rollerfreunde,

die Fledermaus ist wieder zu Hause und auch alle die, welche ihr gefolgt sind!
Wie immer bei unseren Touren, hat der Wettergott ein Erbarmen gehabt. Es war lange nicht so schlimm als angesagt.
Bei leichtem Nieseln ging es um 9:30Uhr von Krefeld los mit 14 Rollern. In Niederbolheim lernte der Trupp dann den Wirt vom „F 104“ kennen. Es war wohl ein besonderes Erlebnis, denn bei der Abfahrt dort, wurde ich direkt gefragt, ob wir auf dem Rückweg wieder dort anfahren.
Das Wetter hatte sich beruhigt, es war trocken. Weiter ging es an Zülpich vorbei in die Eifel. Bei der nächsten Zigarettenpause wurde es Josef fast schwindelig als er in schwindelnder Höhe, auf das Aquädukt aus Römerzeit stieg, um Fotos von der Truppe zu machen. Somit war unser „historisches Wochenende“ eingeläutet.
Für Interessierte lohnt sich ein Stopp an der Kakushöhle in Dreimühlen. Wir stärkten uns dort kurz, weil hinter uns dunkle Wolken aufzogen, welche uns dann auch einholten, gleichzeitig mit einem Temperatursturz von 5 Grad C. Es war nur gut, dass wir es nicht mehr weit hatten.
Gegen 16:00 Uhr kamen wir an unserem Quartier an, die „historische Gaststätte zur Wildenburg“. Die Roller wurden untergestellt, die Zimmer bezogen. Die Gaststätte war mollig angeheizt, der Kaffee stand bereit, jetzt nur noch die Tische zu recht rücken und das Haus gehörte ab jetzt nur uns! Unsere Wirtin Karin zauberte das Abendessen und hatte die Herren der Schöpfung in der „Zapfkunde“ unterwiesen, damit sie sich selber an der Theke zu recht fanden. Es war eine schöne gesellige Runde und jeder hatte seinen Spaß….und Sigi bald seinen Hauptgewinn!!! Dann ging das „Kölsch“ aus! Wir Frauen hatten noch einen guten Tropfen Wein mitgenommen, welchen wir unter uns (im Hexenhäuschen vor dem Ofen) vernichteten. Um Mitternacht war schlafen gehen! Der nächste Morgen gegen 7:00 Uhr brachte die große Ernüchterung…alles weiß!!! Jeder Berg, jedes Tal, so weit man schauen konnte, nur Schnee…allerdings bei strahlendstem Sonnenschein. Als wir dann beim Frühstück saßen, hielten wir uns an den warmen Brötchen fest, da es draußen wieder heftig schneite. Punktum zu unserem Start war die Sonne wieder da. Folglich hielten wir an unserer geplanten Route, über die kleinen Dörfer, im großen Bogen zum Nürburgring zu fahren fest. Den Eiflern muss man mal ein Kompliment machen, egal wie überraschend es bei ihnen schneit, selbst die kleinsten Straßen waren frei und gut befahrbar, sogar für Zweiräder! So kamen wir im großen Bogen über Stadtkyll durch Hillesheim nach Kelberg. Dort haben wir uns in einem „Cafe“ (von vielen Bikern oft besucht) dann noch einmal gestärkt um das letzte Stück Weg zum Ring in Angriff zu nehmen. Auch Josef glaubte jetzt wieder, dass wir doch noch zum Ring kommen!!! Langsam stieg bei uns allerdings die Befürchtung, dass Spektakel am Ring wäre wohl abgesagt! Auf dem ganzen Weg zum Ring hatten wir ganze zwei Motorräder und drei Fünfziger gesehen. Haben wohl alle das Wetter gescheut. Ein Stück vorbei an der Südschleife zum Ring hoch, schnell noch mal voll getankt und schon ging es durch das „historische Fahrerlager“ zum neuen Fahrerlager, wo wir schon von unseren Neusser Rollerfreunden von JEV JAS begrüßt wurden. Leider waren witterungsbedingt nur etwa 500 Zweiräder am Ring vertreten. Kurz drauf stand auch schon der Pastor und der SWR bei uns. Die Übertragung war am Sonntag auf SWR um 19:45 Uhr. Die Messe begann, der Weihbischof von Trier begrüßte alle Zweiradfahrer, besonders die „weit gereisten“ Krefelder! Mittlerweile hatten wir erfahren, dass wir anschließend nicht über die Nordschleife fahren, sondern zwei Runden über die Grand Prix Strecke dürfen.
Unsere Ulrike, ihre erste große Tour, zweifelte ein bisschen an sich, bei Ansicht der Menge Zweiräder! Als Elly und ich sagten dass wir bei ihr bleiben würden, traute sie sich. Kaum das wir auf der Strecke waren, war sie auch schon an uns vorbei, so dass wir Mühe hatten sie bei zu halten. Hier mal ein großes Kompliment an Ulrike: erste große Tour, bei dem Wetter, in die Eifel, Serpentinen, Grand Prix Strecke…alle Achtung, so manch ein anderer hätte sich das nicht getraut. Sogar die Herren der Schöpfung zollten ihr Respekt. Im Anschluss daran ging es dann zusammen mit den Neussern über unsere Haus und Hof Strecke, bergauf, bergab durch Serpentinen auf schmalen Straßen Richtung Heimat. In Bad Münstereifel haben wir uns dann von einem Teil unserer Rollerfreunde verabschiedet, da diese noch bis ins Ruhrgebiet mussten. Der Rest fuhr wieder am „F 104“ an um sich noch einmal zu stärken.
Von hier, kann man auf die Schnelle nur so viel sagen: Man muss den Wirt erlebt haben!!!
Der Zoten waren es zu viele, um sie hier wieder zu geben. Nur so viel…wir mussten nachher gehen, weil uns die Lachmuskeln wehtaten. Zur Erinnerung: Cola light, Suppe, Schnitzel, Schwester = Nonne (ich hab den Spruch noch komplett) ect…..
Am Samstag hatten wir Frauen vom Wirt, namens Peter, „Bodymilk“ bekommen, am Sonntag ein Stück Seife..... man müssen wir gemüffelt haben!
Den Rest der Strecke nach Krefeld fuhren wir zügig durch, so dass wir alle ca. 23:00 Uhr wieder zu Hause waren.

Von mir ein Dankeschön an die Truppe die dieses Wochenende wieder mal zu einem Erlebnis machte.


LG Gerda Rollerlady vom Krefelder-Trio

Fotos hierzu:

picasaweb.google.de/hanne53xx/56042008AnlassenNRburgringUndWildenburg
_________________________________________________________________________________________________

 

 

 

Datenschutzerklärung