Krefelder-Trio

(wahre) Rollergeschichten

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ROLLERKAUFund was einem dabei alles passieren kann!

 

Teil 1: Die Bremse 

Es kam nun mal die Zeit, dass meine lieb gewonnene alte X9 in den wohlverdienten Ruhestand geschickt werden musste. Also hieß es, eine neue zu finden. Das Modell wird nicht mehr gebaut und so sah ich mir auch Roller anderer Firmen an. Auf der Suche nach meinem neuen Roller kam ich auch zu GausD. Dort stand in einer Ecke – leicht verstaubt, aber sonst augenscheinlich in keinem schlechten Zustand – eine anthrazitfarbene Evolution. Schnell war sie aus der Ecke geholt – und sprang nicht an! Verständlich (?), denn sie stand ja schon eine längere Zeit. Starthilfe! Der Motor hörte sich nicht einmal so schlecht an. Hier und da ein kleiner Kratzer – verlockend. Was mich störte, war, dass man die linke Bremse bis auf den Lenker herunterziehen konnte.

Nachdem ich eine Nacht darüber geschlafen hatte, rief ich GausD an und teilte ihm mit, dass ich die Evolution zu kaufen gedachte. Also fuhr ich am nächsten Tag wieder nach D, um den Kaufvertrag zu machen. Nochmals sprach ich GausD auf die linke Bremse an. Ich erzählte im, dass ich auf ein technisch einwandfreies Fahrzeug angewiesen wäre, da ich ansonsten keine Möglichkeit hätte, zur Arbeit zu kommen. GausD beteuerte den einwandfreien Zustand und verwies auf das Service-Heft. Alle vorgeschriebenen Inspektionen waren quittiert! Die letzte von ihm höchst persönlich. Die Bremse würde er an nächsten Tag vor dem TÜV überprüfen lassen.

Als ich am nächsten Tag meinen „neuen“ Roller abholte, war an der Bremse allerdings anscheinend nichts gemacht worden. Auf meine diesbezügliche Frage antwortete GausD, die Bremse wäre kontrolliert worden und in Ordnung, und im übrigen müsste es so bei diesem Modell sein, damit man nicht versehentlich eine Vollbremsung machen könnte. Hm.

Nachdem aber in den nächsten Tagen ein verdächtiges Schleifgeräusch immer lauter wurde, fuhr ich in meine nahe gelegene Werkstatt und bat den Meister, sich die Sache doch einmal anzusehen. Er schaute kurz einmal etwas genauer auf die Bremsen und meinte dann trocken, dass sie absolut blank wären. Unmöglich, dachte ich, ich war ja erst ein paar Kilometer nach zusätzlicher Überprüfung und TÜV gefahren. Aber nach dem Ausbau der Klötze war ich doch ziemlich perplex von dem, was da zu sehen war – hochglanzpoliert!

Verstehen konnte ich das nicht: alle Inspektionen durchgeführt, Bremse nochmals überprüft und auch noch dem TÜV vorgeführt – und dann so etwas?!?

Ich ließ mich allerdings dadurch besänftigen, dass GausD sofort und ohne Kommentar meine Kosten für das Wechseln der Bremsklötze erstattete. Hatte er etwa ein schlechtes Gewissen? Ich war erst einmal besänftigt und wollte mir ja auch den Spaß an der Evolution nicht vermiesen lassen.

 

Teil 2: Der Motor (?)

Ein paar Tage später wollte meine Frau und ich nach meiner Arbeit zu lieben Rollerkollegen nach MG. Da meine Arbeitsstätte auf dem Weg lag, hatte meine Frau mich abgeholt und zügig verließen wir die Ortschaft auf einer Bundesstraße. Die 50er-Zone wurde zur 70er und dann 100er. Bei etwa 80 km/h tat es einen höllischen Ruck und ich dachte, ich säße in einem Kampfjet bei der Landung auf einem Flugzeugträger. Zum Glück konnte ich den Roller halten und er rutschte mehr auf den Seitenstreifen, als er rollte. Sch..... , Kolbenfresser, dachte ich. Nichts tat sich mehr. Selbst der Starter drehte nicht mehr. Mußte total fratze sein, der Motor.

Was tun, sprach Zeus – wir riefen den ADAC! Nachdem dieser endlich gekommen war, ließ ich den Roller in meine Werkstatt bringen und wie sauer ich auf Herrn GausD war, brauch ich ja wohl nicht zu erwähnen. Mein Meistermechaniker beruhigte mich erst einmal – es müßte nicht unbedingt ein Kolbenfresser sein. Wie sich dann am nächsten Tag herausstellte, war dem zum Glück auch nicht so. „Bloß“ der Riemen gerissen – aber dieser Riemen sah aus, als ob er hunderttausend Kilometer auf dem Buckel hätte. Von der letzten Inspektion bis jetzt waren es maximal 2000 km. Ich war einfach sprachlos. So etwas bei einem „renomierten“ und bekannten Motorrad- / Rollerhändler wie GausD.

Aber das war noch nicht alles. Nun endgültig klug geworden, ließ ich gleich auch das Motoröl überprüfen. Der Ölstand war weit über der Maximumanzeige und nach einem kleinen Geruchstest durch den Mechaniker meinte dieser nur ganz trocken, daß das Öl doch ziemlich nach Benzin rieche.

Also ließ ich auch noch einen Ölwechsel durchführen. Als der Mechaniker die Wanne mit dem Altöl wegbrachte, teilte er mir im Vorbeigehen mit, daß mindestens ein viertel Liter Benzin im Öl gewesen sei. Nun war ich völlig von den Socken! Und stinkesauer!

 

Teil 3: Wer trägt die Kosten???

Ich schickte Herrn GausD eine Aufstellung meiner neu angefallenen Kosten und forderte ihn zur Vermeidung gerichtlicher Schritte auf, den Betrag bis zu einem genannten Termin auf mein Konto zu überweisen. GausD rührte sich nicht. Am zur Frist gesetzten Tag rief ich ihn dann doch mal an. Er wiegelte mich brüsk ab und meinte, ich hätte den Roller zur Reparatur nach D bringen müssen (na klar) und ansonsten sollte ich ihm erst einmal beweisen, daß der gerissene Riemen aus diesem Roller stamme, und ich wolle ihm doch wohl nicht unterstellen, daß er Benzin ins Öl gekippt hätte (auf die Idee war ich bis dahin noch gar nicht gekommen! War das Öl so dick und ranzig gewesen, daß man es „verdünnen“ mußte??). Und außerdem sollte ich auch das beweisen. Und im Übrigen sollte ich nur machen, was ich wolle – es wäre ihm egal – er hätte von allem Quittungen. So auch vom Einbau eines sogar verstärkten Riemens und von jeder durchgeführten Inspektion, usw. usw.  Und das traurigste, wie ich finde: Ich mußte mir doch tatsächlich sagen lassen, daß er sehr enttäuscht von mir wäre über meine Vorgehensweise. Ich bin also nun schlußendlich der Bösewicht!! 

Nun könnte ich den sauberen „Herrn“ GausD wohl diverser Straftaten wie Betrug und Urkundenfälschung anzeigen. Aber da ich meine Kosten wohl nie erstattet bekommen werde und mir eine Menge Streß antun würde, werde ich wohl oder übel die Zähne zusammenbeißen und das Geld abschreiben.

 

In der Zwischenzeit habe ich von anderen Kunden des Herrn GausD gehört, auch unter den Rollanern, die ebenso über den Tisch gezogen wurden wie ich. Und wer mit dem Gedanken spielt, sich ein neues Gefährt zuzulegen, soll sich doch einfach einmal umhören, wer denn dieser Herr GausD wohl ist.

 

In der Hoffnung, daß allen Bikern solch eine Erfahrung erspart bleibt, grüßt euch alle euer 

X9 Manni

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Massage-Öl
 
Ich hatte mich zu einem zweitägigen Seminar in einer etwas entfernteren Nachbarstadt angemeldet. Ich freute mich sehr darauf, wieder einmal Bekannte aus ganz NRW wiederzutreffen. Ganz besonders freute ich mich auf Brigitte. Sie kam vom anderen Ende NRW’s und wir hatten schon einige interessante Gespräche geführt.
Da ich nicht den ganzen Tag in meiner Roller-Montur sitzen wollte, zog ich anstelle der Motorradhose eine gemütliche Jeans an. Zur Vorsicht den Ersatzhelm eingepackt – man kann ja nie wissen, was noch so kommt.
Nach der allgemeinen Begrüßung kam ich natürlich rein zufällig neben Brigitte zu sitzen. Nach einiger Zeit klagte sie darüber, daß sie sich um die Schultern und den Nacken so verspannt fühlte. In der folgenden Pause massierte ich ihr die Schultern und den Hals mit Hilfe von Akkupressur- und Reiki-Techniken. Sie meinte, daß ich ja fast heilende Hände hätte und es täte ihr sehr gut.
Mit Massage-Öl und so ... , dazu gemütlich am Pool in der Sonne hätte es eine noch viel bessere „Wirkung“! entgegnete ich.
 
Verabredet wurde, nach dem Ende des ersten Seminartages eine kleine Rollertour zu unternehmen (was ein Glück, daß ich zufällig einen Ersatzhelm dabei hatte ...!). Leider fing es leicht an zu regnen und Brigitte war es dann doch zu gefährlich (das Rollerfahren oder was??). So blieb mir dann nichts anderes übrig, als alleine nach Hause zu fahren, man sah sich ja am nächsten Tag wieder und vielleicht schien ja dann die Sonne.
Die gut ausgebaute Landstraße, die ich fahren mußte, diente auch als Autobahnzubringer und endete nach einer leichten Rechtskurve vorkopf auf einer anderen. Kurz vor dieser Rechtskurve stießen einige Autobahn-Zu- und Abfahrten auf diese Straße. Auf einer Autobahnabfahrt sah ich ein Motorrad mit zwei Mann Besatzung ankommen. Ich gab noch ein bischen Gas, um vor Ihnen zu bleiben. Die Kurve kam näher und ich wurde ein wenig rausgetragen. Nur jetzt nicht auf den weißen Mittelstreifen kommen, der wäre jetzt bestimmt glatt wie ... Masage-Öl!
Massage-Öl! Ging mir einfach nicht aus dem Kopf.
 
Auf einmal sah die Welt so ganz anders aus.
Fasziniert sah ich, wie der Sand durch meine gespreizten Finger hochspritzte – erst rechts, dann links -; und wo war denn eigentlich mein Roller? Auf jedenfalls nicht in meinem Blickfeld.
Als die Rutschpartie zu Ende war, lag ich mitten auf der Gegenfahrbahn. Aber wo zum Teufel war der Roller? Als ich mich dann doch schnell an den Straßenrand begab und mich erst mal hinsetzte, sah ich etwas weiter mein Case auf dem Seitenstreifen stehen – und etwas davon entfernt ragten zwei Spiegel aus dem Rasen. Das sah so komisch aus, daß ich laut loslachte. Neben der Straße verlief nämlich ein Graben und der war fast so tief, wie mein Roller hoch war. Dort hatte der sich - wohl nach einem Salto – selbst geparkt.
Die beiden Motorradfahrer, die von der Autobahn gekommen waren und alles gesehen hatten, konnten es nicht begreifen. Da hatte jemand so einen Abflug gemacht und konnte noch so lachen.
 
Als sie mir dann anboten, mir zu helfen, den Roller aus dem Graben zu holen hielt dort, wo ich gerade noch so genüßlich über die Straße gerutscht war, ein Auto. Sekunden später tat es einen dumpfen Knall und der Wagen machte einen kleinen Satz nach vorn. Ein junger Mann sprang aus einem zweiten Wagen und schrie seinen Vordermann an, was das wohl sollte, dort anzuhalten. Nachdem der Vordermann die doch wohl logische Erklärung gegeben hatte, einigten sich die beiden dann wohl ziemlich schnell und der hintere rauschte von dannen.  Der Vordere blieb und so waren wir zu vier, um meinen Roller wieder auf die Straße zu hieven.
Nun, wie sieht ein Roller aus, der aus einem wasserführenden Graben geholt wird?? Beide Spiegel weg, Case aufgeplatzt, Papiere und Seminarunterlagen im Grünen – und der Ersatzhelm weg!! Mist, der war doch nur geliehen! 
Ansonsten Roller grün von Pflanzen und braun vom Schlamm – aber der Motor sprang sofort an. Ist eben eine X9 !!! Nachdem ich mich bei meinen drei Helfern bedankt hatte, fuhr ich nach Hause. Aber ganz ganz ganz vorsichtig!
Leider war der Pechtag für mich noch nicht zuende. Als ich den Roller in die Garage schob, machte ich schon Pläne, wie ich die nächste Woche verbringen könnte (ich hatte ja kein Auto). Also Montag erst einmal den Roller in die Werkstatt. Vielleicht geht es ja doch schnell. Gleich erst meine Frau anrufen, die irgendwo in Bayern unterwegs war. Das mit dem zweiten Seminartag regeln. Garage zugemacht – und wie soll ich jetzt morgen bloß wieder in die Garage kommen?? Der Schlüssel steckte auf dem Roller!! Sch...!
Zum Glück hat ja Sohnemann noch einen. Den auch anrufen und auf sein Erscheinen warten.
Plötzlich begann mein rechtes Bein etwas zu jucken. Ich schaute herunter – die Jeans war ja hin ... und nachdem ich sie ausgezogen hatte, kamen einige Abschürfungen zum Vorschein. Nun, das heilt wieder. Blöd nur, daß meine Lieblingsjeans hin war.
Dort, wo die Motorradjacke geschützt hatte, hatte ich absolut nichts. Die Handschuhe hatten meine Hände ebenfalls geschützt. Nur eine Jeans ist wohl dann doch nicht das Richtige und seit dem bin ich nicht mehr ohne Motorradhose gefahren.
 
Alles in allem hatte ich ein unwahrscheinliches Glück gehabt, daß mir kein Auto oder größeres entgegenkam und mein Roller schnell die ungewohnte Freiheit ausnutzte und sich aus dem Staub machte.
Aber das wohl wichtigste war die Erfahrung, daß „Massage-Öl“
absolut nichts auf der Straße zu suchen hat – in keiner Art und Weise.
 
In dem Sinne, euer X9 Manni
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Tja, was man nicht alles so hört…

 

da hab ich doch sagen hören, da soll irgendwann, nach dem 23.08.2008, von Weeze aus, ein Sammel-Luft-Transport in Richtung Mallorca gehen!?!

Zu einer Finca! …und gutes Essen und Sangria soll es dort auch geben!

Dessen nicht genug, auch eine kleine Rollbahn ist in Planung, als schnellen Zubringer nach Weeze.

…und für diejenigen, welche ganz schnell von Dormagen weg müssen…wird wohl ein Heliport eröffnet.

Da muss ich doch hirnwellentechnisch gleich mal überlegen, ob man von Krefeld aus zusteigen könnte?

Kurz die Synapsen koppeln…richtig…vom Egelsberg aus!!!

Naja, da werd ich mal sehen ob ich nicht mal eine „Audienz“ bekomme, weil die Umsteigerei ist dann doch sehr mühsam für geschädigte Synapsen!

Trotzdem werd ich schon mal die Badesachen packen, ist ja nicht mehr so lange hin…

Habe gerade die Meldung bekommen, dass mein Schwesterchen auch mit fliegt!

Dass kann ich gut verstehen…
 

Gott zum Gruße
 

Gerda

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Hallo Rollerfreunde,

da hatte ich doch letztens ein längeres Gespräch mit einem Betreiber einer extra für motorisierte Zweiradfahrer entwickelten mobilen Geschwindigkeits-Mess-Einrichtung. Der gute Mann verlangte doch tatsächlich 25 € für die Benutzung, wollte meinen Test aber nicht fotografisch belegen.
Aber von Anfang an: Der nette Mann trat auf die Straße, als wenn er diese überqueren wollte, ließ einige PKW vorbei und stellte sich mir mutig in den Weg. Ich bewegte mich mit 68 km/h auf der Durchfahrtsstraße und tat dem Mann den Gefallen und hielt an. Er wollte sicher nur nach der Uhrzeit fragen. Aber er fragte mich, ob ich wüßte, weshalb er mich angehalten hätte und teilte mir auf meinen fragenden Blick hin mit, daß ich 68 km/h „schnell“ (haha: die X9 fährt noch viel schneller!!!) gewesen wäre. Erleichtert entgegnete ich, daß ich dann ja noch 2 km schneller hätte fahren können (auf einer 70er Straße doch voll normal, oder???).
Allerdings war besagter Betreiber einer extra für motorisierte Zweiradfahrer entwickelten mobilen Geschwindigkeits-Mess-Einrichtung anderer Meinung und wies mich auf eine in einiger Entfernung am Straßenrand stehenden größeren gelben Tafel hin, auf der in schwarzen Zeichen wohl der Name des Ortes stand, in dem ich mich befinden sollte.
Um nicht Gefahr zu laufen, zwangsweise in einen Schilder-Lese-Auffrischungskurs geschickt zu werden, antwortete ich nur: Ups.
Da der Kassierer des Betreibers einer extra für motorisierte Zweiradfahrer entwickelten mobilen Geschwindigkeits-Mess-Einrichtung absolut keine „guten deutschen Euros“ in Form von Münzen annehmen wollte, gab ich ihm eine kleine eckige Plastikkarte, auf der in mir unerklärlicher Weise versteckt mein Guthaben bei meinem Geldverwalter aufgezeichnet sein soll. Komischerweise beschwerte sich das Gerät, in welches der Kassierer meine Karte steckte, nicht. (Am 15. noch Kohle im Lager?? Mhm!).
In der Zwischenzeit unterhielt ich mich weiter mit dem Betreiber einer extra für motorisierte Zweiradfahrer entwickelten mobilen Geschwindigkeits-Mess-Einrichtung und tat ihm kund, daß ich es nicht besonders gerecht fände, daß es nur meinen motorisierten Zweiradbrüdern an den Kragen ginge. Er entgegnete, daß die PKW als willkommenes Beiwerk betrachtet würden, was er dadurch demonstrierte, daß sein Einwinker eine junge Frau in einem kleinen Auto heranwinkte und ihr eine Rechnung über 40 € unter die Nase hielt.
Ich war beruhigt und nach einer kurzen Gedenkansprache über die verunfallten Motor-Zweirad-Brüder verabschiedeten wir uns in aller Freundlichkeit voneinander.
Und die Moral von der Geschicht’: Auch wenn keine rotumrandeten Scheiben mit den lästigen schwarzen Zahlen am Straßenrand herumstehen, so bedeutet die gelbe Tafel mit den geheimnisvollen schwarzen Zeichen, daß hier nur Schrittempo (ääh – 50 km/h) gefahren werden darf; es sei denn, ihr wollt einem Betreiber einer extra für motorisierte Zweiradfahrer entwickelten mobilen Geschwindigkeits-Mess-Einrichtung finanziell unterstützen.
Ach, eins noch:
die extra für motorisierte Zweiradfahrer entwickelte mobile Geschwindigkeits-Mess-Einrichtung funktioniert so, daß auch der Popo in hellem Licht erstrahlt. Da gleichzeitig eine volle Breitseite Licht von vorne kommt, kann man aufgrund des überrascht dreinblickenden, für lange Zeit erhalten bleibendes, weil archivierten, Gesichts manchmal nicht so genau unterscheiden, was vorne und was hinten ist (zum Glück ist ja bei den meisten motorisierten Zweirädern das Nummernschild hinten).
Und wenn denn nun unsere dreirädrigen Kameraden (besser bekannt als MP3ler) meinen, uns normalen motorisierten Zweiradbeherrschern mit hämischem Grinsen den Stinkefinger zeigen zu können, so laßt euch sagen: die extra für motorisierte Zweiradfahrer entwickelte mobile Geschwindigkeits-Mess-Einrichtung kann nicht zählen!!!

In dem Sinne:
euer X9-Manni

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